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W76 (Kernwaffe)

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Wiedereintrittskörper eines W76-1 Kernsprengkopfs. (2019) Credit: NNSA

Der W76 ist ein thermonuklearer Gefechtskopf der USA für die seebasierten Atomstreitkräfte der USA.[1][2] Der W76-0, der modernisierte Nachfolger W76-1 und eine Variante W76-2 mit geringerer Ausbeute (Sprengkraft) stellen derzeit die Hauptkomponente und damit auch den größten Teil des strategischen Arsenals der USA. Der W76 stammt noch aus der Zeit des Kalten Kriegs. Er ist neben dem neuen W88 der zweite Kernsprengkopf, der auf der U-Boot-gestützten ballistischen Rakete (SLBM) Trident II eingesetzt wird.

Die Kernsprengköpfe W78 und der W87 sind für landbasierte Interkontinentalraketen (ICBMs) entwickelt worden und werden nur auf ICBMs eingesetzt, nicht SLBMs.

Vorgänger

Der Vorgänger des W76 war der W68-Kernsprengkopf. Letzterer wurde vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) konzipiert und von 1970 bis 1975 produziert. W68 war auf UGM-73 Poseidon SLBMs zwischen 1971 und 1991 im Einsatz. Der W76 ist kein Vorgänger des W78, vgl. auch W87.

W76

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Schnittbild des W76-Kernsprengkopf (Mitte) und des Mk4-Wiedereintrittsflugkörper. (c. 2006). Credit: LANL

Mit Beginn der Entwicklung der Trident SLBM für die ebenfalls in Entwicklung befindlichen Ohio-Klasse-SSBN benötigten die USA einen neuen Kernsprengkopf für dieses Waffensystem. Die Entwicklung des W76 begann im Mai 1973 durch das Los Alamos National Laboratory (LANL).

Während der Entwicklung gab es einige Probleme mit dem W76, so zündete der Kernsprengkopf bei einem Test auf der Nevada Test Site (NTS) nur mit geringer Sprengkraft und es wurde eine Anfälligkeit des Zündsystems gegenüber den Auswirkungen von nuklearen Angriffen festgestellt. Im Juni 1978 wurden die ersten Sprengköpfe fertiggestellt und im darauffolgenden November begann die Produktion in der Pantex-Produktionsanlage, einer militärischen Anlage des Department of Energy (DOE) in Texas statt. Die Entwicklung kostete c. 128 Millionen US-Dollar. Die Mk.4-Wiedereintrittskörper wurden von Lockheed Missiles & Space seit 1977 produziert. Die Endfertigung der W76/Mk.4 fand ebenso bei Pantex statt. Im Jahr 1978 wurden die ersten Sprengköpfe auf Trident-I-Raketen in Dienst gestellt. Im Juli 1987 wurde die Produktion eingestellt, bis dahin wurden 3.400 Sprengköpfe produziert. Die Fertigung der Mk.4-Wiedereintrittsköpfe endete bei Lockheed-Martin nach 23 Jahren Mitte 2000 mit etwa 5.000 produzierten Einheiten.

Kontroversen

Der W76 stand lange Zeit in der Kritik, unzuverlässig zu sein, insbesondere nach dem Moratorium für Kernwaffentests im Jahr 1992. Das liegt vor allem am „Radiation Case“ (Strahlungskäfig), welcher den Kernfusionsbrennstoff enthält. Die Wandung dieses Uranzylinders ist laut Aussagen von Entwicklern des Los Alamos National Laboratory (LANL) an einigen Stellen nur so dick wie jene einer Bierdose, auch wenn sie durch einen Spezialkunststoff gestützt wird. Die Aufgabe dieses Zylinders ist es, nach Zündung des „Primary“ (dem Kernspaltungsteil der Waffe) für einige Sekundenbruchteile Röntgenstrahlung zu reflektieren, welche die Energie zur Zündung des Fusionsbrennstoffes bereitstellt. Es gibt aber Zweifel, dass der Zylinder in diesem Zeitraum seine Form behält. Schon kleinste Abweichungen könnten zu Turbulenzen führen, welche die Einleitung der Kernfusion verhindern würden und der W76 somit nur mit geringer Sprengkraft detonieren würde.

W76-1

Aufgrund der bekanntgewordenen Probleme beim W76 wurde seit Anfang der 1990er Jahre an der Modernisierung des Kernsprengkopfs gearbeitet. Ab dem Jahr 2000 wurden die Pläne von der National Nuclear Security Administration (NNSA) für die Modernisierung konkretisiert, mit dem Ziel, im Fiskaljahr 2007 den ersten modernisierten Kernsprengkopf W76-1/Mk4A auszuliefern. Die Modernisierung beinhaltet unter anderem einen neuen Neutronengenerator, ein neues System zum Scharfmachen und Zünden des Sprengkopfes (Arming and Fusing Subsystem, AFS) und einen besseren Schutz vor Schockbelastungen. Zum ersten Mal wurde hier bei einem Kernwaffenprojekt der USA auf eine drastische Kostenoptimierung geachtet. Das von Sandia National Laboratories (SNL) entwickelte neue Zündsystem soll dem Kernsprengkopf neben einer erhöhten Sicherheit und Zuverlässigkeit auch neue Zündoptionen verschaffen. So ist der verbesserte Kernsprengkopf nun auch zur Kontaktzündung bei erhöhter Zielgenauigkeit im Stande, so dass er nun auch gegen „harte Ziele“ wie Raketensilos verwendet werden kann.

Seit 2008 ist die gesamte SLBM-Flotte auf die Trident II D-5 umgerüstet, sodass nach Abschluss der Modernisierung auf den W76-1/Mk4A-Standard alle SLBMs die Fähigkeit haben werden, harte Ziele zu bekämpfen, wie ursprünglich für das System gefordert. Von den etwa 3.000 W76-0/Mk4-Sprengköpfen, welche 2007 noch im aktiven und inaktiven Bestand der USA waren, sollen rund 2.000 auf den neuen Standard W76-1/Mk4A gebracht werden. Das Programm soll bis 2021 dauern und rund 6 Milliarden US-Dollar kosten. Ende des Jahres 2008 befanden sich 718 W76-0/Mk4 sowie 50 W76-1/Mk4A im aktiven Atomwaffenbestand der USA (plus 40/10 als Ersatz). Die restlichen Sprengköpfe gehören dem inaktiven Bestand an. Jede Trident II (D5) trägt 4 bis 6 Sprengköpfe, kann aber bis zu 14 tragen.[3]

Reliable Replacement Warhead

Ursprünglich gab es Pläne, den W76-1 durch einen neuen Kernsprengkopf im Rahmen des Reliable Replacement Warhead (RRW)-Programmes zu ersetzen. Dieses Programm wurde aber im Jahr 2007 und 2008 vom US-Kongress abgelehnt. Die Regierung unter US-Präsident Barack Obama hat erklärt, die USA werden keine neuen Kernwaffen bauen. Daher werden in Zukunft die Arbeiten an den Life Extension-Programmen (LEP, Einsatzzeitverlängerungsmaßnahmen) der Sprengköpfe ausgeweitet. Im Jahr 2009 wurden vom US-Kongress 13 Millionen US-Dollar bereitgestellt, um ein neues Zündsystem für verschiedene US-Kernwaffen zu entwickeln. Geplant war, den W76-1/Mk4A im Jahr 2039 mit dem neuen System auszustatten.[3]

W76-1 LEP

Stand 2025 ist der W76-1 LEP[4] der sanierter Nachfolger des W76-0 und seit 2019 im Einsatz.[5]

W76-2

Der W76-2 ist eine Modifikation des W76-0 mit geringerer Sprengkraft im unteren Kilotonnenbereich (etwa 10 KT), d. h. nur der plutoniumbasierte Primärzünder käme zum Einsatz.[6] In anderen Worten, der W76-2 ist kein thermonuklearer Kernsprengkopf und ist für taktische Einsatzzwecke gedacht. Der Bedarf für die „low yield“ Geräte wurde in dem Nuclear Posture Review 2018 (vgl. auch die National Defense Strategy) artikuliert.[7.1] Das Gerät befindet sich seit 2019 bei Pantex in Herstellung.

Bewertungen

Sicherheitsanalysten äußern ihre Zweifel an der kleinen Variante des Kernsprengkopfs.[8] Fachleute sind außerdem der Meinung, dass diese kleinen taktischen Atomwaffen die russische Militärstrategie untergraben[7.2], da die USA mit diesen besser reagieren und auf große Kernwaffen (gemeint sind ICBMs oder SLBMs mit > 100 KT Ausbeute) verzichten könnten.[9] Ein Sicherheitsrisiko besteht darin, dass die kleinen Kernsprengköpfe nicht von großen unterschieden werden können. Somit birgt ein nuklearer Austausch mit kleinen Kernwaffen das Risiko eines Übergangs zu einem vollständigen Atomkrieg. Diese Entwicklungen sind vor dem Hintergrund einer Vielzahl russischer nuklearer Mittelstreckensysteme sowie einer sich veränderten nuklearen Politik seit 2022 und dem Beginn des Russisch-Ukrainischen Kriegs zu verstehen.

Britische Variante des W76

Seit den 2010er Jahren gibt es vereinzelte Hinweise darauf, dass das Vereinigte Königreich seinen Kernsprengkopf Holbrook in Anlehnung an das W76-Design entwickelt hat.[10][11][12] Die beiden Atommächte arbeiten seit dem Manhattan-Projekt bzw. im Rahmen des Mutual Defence Agreement (MDA) an Kernwaffentechnik zusammen.[13] Diese Vereinbarung wurde zunächst nach dem Zweiten Weltkrieg ausgesetzt (vgl. Atomic Energy Act of 1946), jedoch ab 1958 wieder aufgenommen und 2024 für unbestimmte Zeit verlängert. Dies ist in der Geschichte nicht der erste britische Kernsprengkopf, der Designelemente oder Expertise aus den USA enthält. Unklar ist jedoch, welche Anteile britischer Designs von den USA übernommen wurden. Zusammen mit den USA wird an einem Nachfolger des Holbrook Kernsprengkopf mit neuem Wiedereintrittskörper entwickelt.

Hintergrund

Aldermaston plant seit den 2020er Jahren ein umfassendes Programm zur Modernisierung seiner Anlagen und Herstellung eines neuen Kernsprengkopfs im Rahmen einer Aufrüstung und zur Erhaltung der nuklearen Abschreckung durch die unabhängigen britischen Atomstreitkräfte.[14][15] Letztere sind, neben den US-Atomstreitkräften, auch der NATO NPG zugeteilt. Die verlängerte nukleare Abschreckung der NATO basiert hingegen auf den taktischen Atomwaffen des Typs B61, welche nicht den W76-Kernsprengkopf besitzen und nicht von Großbritannien betrieben werden. Nach dem Ende des Kalten Kriegs in den 1990er Jahren hat das Land seine strategische (nukleare) Bomberflotte deaktiviert und setzt seither auf eine seebasiertes Atomarsenal. Die Trägermittel sind eigens hergestellte Atom-U-Boote, jedoch mit US-amerikanischen Trident II D5 SLBMs, die für einen Zweitschlag die besten Überlebenschancen bieten.

Design

Der W76-0 ist ein zweistufiger Kernsprengkopf nach dem Teller-Ulam-Design. Er enthält einen Deuterium-Tritium-geboosteten Implosionssprengsatz als erste Stufe („Primary“) mit Plutonium als Spaltmaterial mit einem Beryllium Neutronen-Reflektor. Zum Zünden des Kerns kommt der polymer-gebundener Sprengstoff PBX-9501 zum Einsatz. Die Kernfusionstufe („Secondary“) enthält Lithiumdeuterid (mit 6Li) in einem Mantel aus angereichertem Uran. Diese Stufe ist von einem dünnwandigen Zylinder aus Uran und einer Schicht aus Kunststoff umgeben, dem sogenannten „Radiation Case“, welche nach der Zündung der ersten Stufe Röntgenstrahlung reflektieren soll. Diese liefert die Energie zur Zündung der Kernfusion. Der Kernsprengkopf ist sowohl zur Kontakt- als auch Höhenzündung in der Lage.

Im Rahmen der Modernisierung zum W76-1/Mk.4A-Standard erhalten die Sprengköpfe ein neues Zündsystem names MC4700. Dieses System erlaubt es dem Kernsprengkopf, Flugbahnabweichungen zu ermitteln und seine Explosionshöhe im Gegensatz zum alten System mit fest vorgegebener Explosionshöhe entsprechend anzupassen. Dadurch werden die Einsatzmöglichkeiten des Sprengkopfes gegen harte Ziele wie Raketensilos erheblich gesteigert.[16]

Daten

Kernsprengsatz W76-0 W76-1 W76-2 Mod[17]
Wiedereintrittskopf (RV) Mk4 Mk4A unb.
Status aktiver Bestand unb.
Betreiber United States Navy (USN)
Entwickler Los Alamos National Laboratory (LANL)
Entwicklungsbeginn Mai 1973 2000 vor 2019
Produktionsbeginn April 1978 Mitte 2007 2019
Produktionsende Juli 1987 vor. 2020 kA
Produzierte Stückzahl 3400 etwa 2000 geplant

(aus W76-0-Bestand)

kA
Im verfügbaren US Bestand 2017[18] 385 1215 kA
Design Teller-Ulam
Masse mit RV 91,7 kg[19] kA
Länge mit RV kA
Maximaler Durchmesser mit RV kA
Sprengkraft 100 kt Sub kt-Bereich (< 10 kt)
Trägersystem Trident I C-4, Trident II D-5 Trident II D-5
Anzahl pro Träger 1 bis 8 (möglich 12) kA
Streukreisradius etwa 100 m bis 375 m etwa 100 m kA

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. W76-0/Mk4 / W76-1/Mk4A. In: GlobalSecurity. 2020, abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  2. The W76 Warhead. NWA, 2007, abgerufen am 25. November 2025 (englisch).
  3. a b Robert S. Norris, Hans M. Kristensen: U.S. Nuclear Forces, 2009. In: Bulletin of the Atomic Scientists. Band 65, Nr. 2, 1. März 2009, ISSN 0096-3402, S. 59–69, doi:10.2968/065002008 (englisch, sagepub.com [abgerufen am 25. November 2025]).
  4. W76-1 Life Extension Program remains major effort at Sandia. In: LabNews. Sandia, 16. Mai 2014, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  5. DOE AND NNSA Celebrate W76-1 Life Extension Program. In: NNSA. 24. Januar 2019, abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
  6. U. S. Naval Institute Staff: Summary of Low-Yield Nuclear Warhead Debate. In: USNI News. 6. Januar 2021, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  7. DOD: Nuclear Posture Review (NPR). Pentagon, Washington, D.C. 2018 (englisch, defense.gov [PDF]).
    1. Additionally, in the near-term, the United States will modify a small number of existing SLBM warheads to provide a low-yield option, and in the longer term, pursue a modern nuclear-armed sea-launched cruise missile (SLCM).  Unlike DCA, a low-yield SLBM warhead and SLCM will not require or rely on host nation support to provide deterrent effect.  They will provide additional diversity in platforms, range, and survivability, and a valuable hedge against future nuclear “break out” scenarios. 
    2. Russia possesses significant advantages in its nuclear weapons production capacity and in non-strategic nuclear forces over the U.S. and allies. It is also building a large, diverse, and modern set of non-strategic systems that are dual-capable (may be armed with nuclear or conventional weapons). These theater- and tactical-range systems are not accountable under the New START Treaty and Russia’s non-strategic nuclear weapons modernization is increasing the total number of such weapons in its arsenal, while significantly improving its delivery capabilities. This includes the production, possession, and flight testing of a ground-launched cruise missile in violation of the INF Treaty.
  8. Sebastien Roblin: The Controversy Behind the Navy's New W76-2 Tactical Nuclear Warheads. In: The National Interest. 7. April 2021, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch): „Essentially, whether the W76-2 improves American security is much more about psychology than technology.“
  9. Geoff Brumfiel: U.S. Has Deployed New, Small Nukes On Submarine, According To Group. In: NPR. 29. Januar 2020 (npr.org [abgerufen am 25. Februar 2026]): „Zysk says that Russia has made a number of vague statements about nuclear use recently, while deploying several systems that are capable of carrying smaller "tactical" nuclear weapons. Deploying a weapon such as the W76-2 undermines any Russian strategy of using small nukes in a conflict, she says, because it gives the U.S. a way to respond without rolling out the big ones.“
  10. News – Nuclear weapons engineering. In: Sandia National Laboratories. NNSA, 2011, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch): „In addition, the first W76-1 United Kingdom trials test was performed at Weapon Evaluation Test Laboratory (WETL), providing qualification data critical to the UK implementation of the W76-1. (2900, 2100) NW“
  11. Hans Kristensen: British Submarines to Receive Upgraded US Nuclear Warhead. In: FAS Strategic Security Blog. 2011 (englisch, archive.org [abgerufen am 25. November 2025]).
  12. Claire Mills: Replacing the UK’s nuclear deterrent: the long-awaited warhead decision. 2. Oktober 2025 (englisch, parliament.uk [abgerufen am 10. Februar 2026]): “Public information about it is scarce but it is thought to be based on the American W76 warhead design and has a yield of around 100 kilotons. Certain non-nuclear components for the warhead are procured from the US on cost effectiveness grounds. It entered service in 1994 to coincide with the introduction of the Trident system.”
  13. Claire Mills: Amendments to the UK-US Mutual Defence Agreement. 10. Februar 2026 (englisch, parliament.uk [abgerufen am 10. Februar 2026]).
  14. The UK and nuclear warheads – stretching credibility? In: IISS. 26. März 2021, abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
  15. UK to expand submarine programme in response to Strategic Defence Review. Gov.UK, 1. Juni 2025, abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
  16. Hans M. Kristensen, Matthew McKinzie, Theodore A. Postol: How US nuclear force modernization is undermining strategic stability: The burst-height compensating super-fuze. In: Bulletin of the Atomic Scientists. 1. März 2017 (englisch, thebulletin.org [abgerufen am 25. November 2025]).
  17. U. S. Naval Institute Staff: Summary of Low-Yield Nuclear Warhead Debate. In: USNI News. 6. Januar 2021, abgerufen am 26. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  18. United States nuclear forces, 2017. In: Bulletin of the Atomic Scientists. 8. Januar 2017 (thebulletin.org [abgerufen am 25. November 2025]).
  19. Pavel Podvig: How many warheads? In: Russian Strategic Nuclear Forces. 17. Mai 2007 (russianforces.org [abgerufen am 25. November 2025]).