Bombardier Cityrunner
| Cityrunner | |
|---|---|
in Graz
| |
| Anzahl: | 873 |
| Hersteller: | Bombardier / Alstom |
| Baujahr(e): | 2000– |
| Spurweite: | 900 mm, 1000 mm, 1435 mm, 1495 mm |
| Länge: | 19,16 … 43,4 m |
| Breite: | 2,3 m … 2,54 m |
| Höchstgeschwindigkeit: | 70 km/h |
| Niederfluranteil: | 100 % |
| siehe auch Übersicht | |
Der Cityrunner bzw. Flexity Outlook C ist ein Niederflur-Straßenbahn-Wagentyp des Schienenfahrzeugherstellers Bombardier. Ursprünglich als Cityrunner bezeichnet, wird dieses Modell heute vom Hersteller als Flexity Outlook C gemeinsam mit anderen Straßenbahn- und Stadtbahnfahrzeugen der Produktfamilie Flexity vermarktet.
Neben dem Cityrunner wurde auch die Eurotram (Straßburg, Mailand und Porto) unter dem Namen Flexity Outlook E geführt, es handelt sich bei dem Modell aber um eine andere Konstruktion. Da deren Produktion eingestellt wurde, wird heute üblicherweise mit Flexity Outlook das Modell Flexity Outlook C bezeichnet.
Erstmals eingesetzt wurde der Cityrunner im März 2001 in Graz. Weitere Bestellungen folgten aus Alicante, Augsburg, Brüssel, Eskişehir, Genf, Innsbruck, Krefeld, Linz, Łódź, Marseille, Palermo, Toronto und Valencia. Leihweise kamen Flexity Outlook aus Innsbruck auf der Traunseebahn zum Einsatz. Test- und Demonstrationsfahrten gab es unter anderem bei der Straßenbahn Bratislava[1] und auf einer zu den olympischen Spielen 2010 angelegten Teststrecke in Vancouver[2].
Als Nachfolgemodell wurde 2009 der Flexity 2 vorgestellt.
Technik und Aufbau
Der Cityrunner ist grundsätzlich als Multigelenkwagen mit meist stufenfreiem Fahrgastraum konstruiert. Das ursprüngliche Konzept sah zum Erreichen der vollständigen Niederflurigkeit die Verwendung von Losradsätzen und Radnabenmotoren vor.[3] Nachdem dieses ab 1992[4] für die Straßenbahnen München, Wien, Saint-Étienne, Helsinki, Augsburg, Zürich, Lyon und Basel angeboten wurde[5] und ein Mock-Up in Basel, Antwerpen und Gent präsentiert worden war,[4] kam das Konzept schließlich beim Cityrunner Graz zur Anwendung.[6] Bereits beim zweiten Auftrag, den Fahrzeugen für die Straßenbahn Linz, wurde jedoch eine andere Laufwerkbauart mit durchgehenden Radsatzwellen und längs an den Seiten angeordneten Motoren entwickelt. Lediglich die Laufwerksrahmen sind dabei noch im Wesentlichen baugleich. Aufgrund der durchgehenden Radsatzwellen musste der Fußboden im Laufwerksbereich auf 450 mm über der Schienenoberkante angehoben werden. Zur sonstigen Bodenhöhe von 365 mm und der Einstiegshöhe von 320 mm gibt es jedoch keine Stufen, sondern Rampen mit einer Neigung von 6 %.[7] Ob diese Konstruktion als vollständig niederflurig einzuordnen ist, hängt also von der verwendeten Definition der Niederflurigkeit ab.
Der Cityrunner verkehrt derzeit in Schienennetzen mit den Spurweiten 900 mm (Straßenbahn Linz), 1000 mm (Meterspur), 1435 mm (Normalspur) sowie 1495 mm (Straßenbahn Toronto). Die Karosserie ist genietet, und die Außenhaut ist in einzelne, miteinander verklebte Einheiten aus Polyester und Sicherheitsglas aufgeteilt, sodass nach einem kleineren Unfall keine Schweiß- und Lackierarbeiten anfallen, sondern die zerstörte Einheit nur neu eingeklebt werden muss. Elektrik, Klimaanlage und elektronische Steuerung befinden sich aufgrund der Niederflurkonstruktion im Dachbereich, der Fahrer sitzt in einer vom Fahrgastraum abgetrennten Kabine. Den Cityrunner gibt es selten ohne Klimaanlage, da sich im Sommer die Hitze im Fahrgastraum aufgrund dunkler Fenster und zu geringer Lüftungsmöglichkeiten staut.
Das Fahrzeug ist modular aufgebaut und kann daher in unterschiedlichen Längen sowohl als Einrichtungs- als auch Zweirichtungsfahrzeug geliefert werden. Ausgeliefert wurden bisher drei-, fünf und siebenteilige Ausführungen mit einer Länge von 19 bis 43,4 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 70 km/h. Angetrieben wird das Schienenfahrzeug mit Drehstrommotoren und einer Betriebsspannung von 600 oder 750 Volt, die Nennleistung beträgt 600 kW und es hat eine max. Bremsleistung bei 1800 kW.
Bombardier fertigt die Straßenbahnfahrzeuge für den europäischen Markt in Wien, Brügge und Bautzen, die Fahrzeuge für die Straßenbahn Toronto in Thunder Bay (Ontario) und Kingston (Ontario)[8]. Die Traktions- und Steuerausrüstung wurde ursprünglich von ELIN EBG geliefert, später von Bombardier selbst bzw. von Vossloh-Kiepe[9]. Die Endfertigung, insbesondere der Einbau von Achsen, Motoren und Bremsen, erfolgt teilweise bei den Verkehrsbetrieben selbst.
Kritik
Kritik an der Konstruktion gab es nach einem Unfall in Linz im August 2004, bei dem Cityrunner 002 nach einer Kollision mit einem Kleinwagen (Seitenaufprall im Bereich des Führerstandes) entgleiste und dadurch im Haltestellenbereich eine Frau getötet wurde.[10] Es wird vermutet, dass der hohe Schwerpunkt des Fahrzeuges durch Niederflurtechnik und die geringe Spurweite in Linz (900 mm) zu einer Hebelwirkung bei einem seitlichen Aufprall im Frontbereich führen kann und das Entgleisen begünstigt.
Im Jahr 2011 traten in Graz Risse am Fahrwerk auf, die jedoch innerhalb einiger Tage repariert werden konnten.[11]
Design
Die modulare Bauweise ermöglicht auch eine an den Straßenbahnbetrieb angepasste Außen- und Innengestaltung. Dadurch haben die Fahrzeuge ein unterschiedliches Erscheinungsbild, was besonders bei den Frontbereichen deutlich wird. Mehrere Verkehrsbetriebe haben diese Möglichkeit zur Individualisierung genutzt. Dabei wurden verschiedene, teils lokale Architektur- bzw. Gestaltungsbüros hinzugezogen, um bestimmte Bezüge zur Stadt herzustellen: Beispielsweise ist das Fahrzeugs für Marseille mit Bezug auf den mediterranen und maritimen Charakter der Stadt entworfen worden, welches sich in einer an ein Bug eines Schiffes bzw. einer Yacht widerspiegelt. Auch Innengestaltung mit dem Einsatz von Holz- und Stahloptik sowie blau getönten Scheiben soll Bezüge zur Schifffahrt herstellen.[12][13] Die Gestaltung der Brüsseler Fahrzeuge hingegen soll mit Gold- und Bronzetönen und dem Beleuchtungskonzept im Inneren den Art-Nouveau-Stil widerspiegeln.[14][15]
Grundsätzlich lassen sich zehn verschiedene Außengestaltungen unterscheiden:
- Designvarianten Cityrunner/Flexity Outlook C
-
Ursprungsdesign: Graz (Erstkunde)
-
Linz (Erstserie), auch Eskişehir, Łódź
-
Genf, auch Augsburg, Krefeld
-
Brüssel,
Enthoven Associates Design Consultants -
Marseille,
MBD Design -
Innsbruck
-
Palermo, auch Alicante, Valencia
-
Linz (Zweitserie),
Döllmann Design[18] -
Toronto
Bei der Innengestaltung der Fahrzeuge gibt es ebenso deutliche Unterschiede. Über die üblichen, betreiberabhängigen Individualisierungen wie die Farbe der Sitzbezüge oder Haltestangen hinaus haben manche Verkehrsbetriebe auch beim Innendesign – meist Hand in Hand mit der Außengestaltung – weitere Individualisierungen vorgenommen: Beispielsweise wurde in Linz (zweite Serie) und Brüssel die Deckenbeleuchtung indirekt ausgeführt sowie Sitze mit Kunstlederbezug anstatt Polsterbezügen verbaut. Die Züge für Marseille verfügen über blau getönte Scheiben sowie Sitze in Holzoptik, um auch bei der Innengestaltung maritime Anleihen zu nehmen.
-
Graz
-
Brüssel
-
Marseille
Übersicht
| Stadt | Typ | Baujahre | Anzahl | Bezeichnung | Fahrzeug- nummern |
Länge | Breite | Spurweite | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Augsburg | siebenteilig | ER | 2009–2010 | 27 | CityFlex
CF8 |
871–897 | 40,6 m | 2,3 m | 1000 mm | in Betrieb seit September 2009, dann Pause und Neustart im November 2009; bis auf 3 Fahrzeuge wurde die Option auf weitere Fahrzeuge eingelöst. Restoption auf 3 weitere Fahrzeuge |
| Brüssel | fünfteilig | ZR | 2005–2015 | 150 | T3000 | 3001–3150 | 32,0 m | 2,3 m | 1435 mm | später 79 ähnliche Flexity 2 bestellt[19] |
| siebenteilig | 70 | T4000[20] | 4001–4070 | 43,4 m | später 11 ähnliche Flexity 2 bestellt[19] | |||||
| Eskişehir | fünfteilig | ER | 2003–2004 | 33 | 1–18 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | ||
| 2007–2008 | 5 | 19–23 | ||||||||
| 2013 | 10 | 24–33 | ||||||||
| Genf | siebenteilig | ZR | 2004–2005 | 21 | Be 6/8 | 861–881 | 42,0 m | 2,3 m | 1000 mm | |
| 2009–2010 | 18[21] | 882–899 | ||||||||
| Graz | fünfteilig | ER | 2000–2001 | 18 | GVB-Reihe 650 | 651–668 | 27,0 m | 2,2 m | 1435 mm | |
| Innsbruck | fünfteilig | ZR | 2007–2009 | 32 | 301–326, 351–356 |
27,6 m | 2,4 m | 1000 mm | in Betrieb seit März 2008; 325, 326 und 351–356 sind für die Stubaitalbahn ausgerüstet (Zugleitsystem)[22][23] | |
| Innsbruck | fünfteilig | ZR | 2019–2020 | 20 | 327–335, 371–381[24] |
27,9 m[25] | 2,4 m | 1000 mm | Option auf 10 weitere Fahrzeuge[26], 371–381 sind für die Stubaitalbahn ausgerüstet (Zugleitsystem)[25] | |
| Krefeld | fünfteilig | ZR | 2009–2010 | 19 | FOC | 601–619 | 30,0 m | 2,3 m | 1000 mm | Lieferung zwischen September 2009 und Mitte 2010; Option auf 19 weitere[27] |
| 2014[9] | 12 | 660–671 | ||||||||
| Linz | siebenteilig | ER | 2002–2005 | 21 | 001–021 | 40,0 m | 2,3 m | 900 mm | ||
| 2008 | 12 | 022–033 | ||||||||
| Linz, Pöstlingbergbahn | dreiteilig | ZR | 2009 | 3 | Mountainrunner | 501–503 | 19,16 m[28] | 2,3 m | 900 mm | |
| 2011 | 1 | 504 | ||||||||
| Linz | siebenteilig | ER | 2011–2012 | 23 | Cityrunner 2[29] | 060–082 | 40,6 m | 2,3 m | 900 mm | Zweite Serie mit verändertem Außendesign |
| 2015 | 6 | 083–088 | ||||||||
| Łódź | fünfteilig | ER | 2001–2002 | 15 | 1201–1215 | 29,5 m | 2,3 m | 1000 mm | in Betrieb seit Anfang 2002 | |
| Marseille | siebenteilig | ZR | 2006–2007 | 26 | 001–026 | 40,2 m | 2,4 m | 1435 mm | Die Fahrzeuge wurden im Jahr 2012 um 2 Module von 32,5 m auf 40,2 m verlängert und erhielten eine neue Innenausstattung. | |
| 2012 | 6 | 027–032 | ||||||||
| Palermo | fünfteilig | ZR | 2009– | 17 | 01–17 | 32,37 m | 2,4 m | 1435 mm | ||
| Toronto | fünfteilig | ER | 2012–2020[30] | 204[31] | 4400–4603[30] | 30,25 m[32] | 2,54 m[32] | 1495 mm | Fahrradmitnahme: Jede Garnitur hat zwei Fahrradstellplätze[33], Allradantrieb[32] | |
| 2023–2025[34] | 60[30] | 4604–4663 | ||||||||
| Valencia | fünfteilig | ZR | 2007+? | 19 | 4200 | 4201–4230, 4231–4244 | 32,37 m | 2,4 m | 1000 mm | Beschaffung und Betrieb als Serie 4200 durch FGV; Option auf 14 weitere eingelöst. Die Wagen laufen in Valencia auf Straßenbahn-, in Alicante dagegen auf Eisenbahnradsätzen. 750 V, 41 t, 420 kW[35] |
| Alicante | 11+14 | |||||||||
ER … Einrichtungs-, ZR … Zweirichtungsfahrzeug
Weblinks
- Bombardier Transportation – Flexity Outlook
- ELIN EBG Traction GmbH – Cityrunner Linz
- ELIN EBG Traction GmbH – Cityrunner Lodz
- Strassenbahn-Online: Technische Daten: Bombardier – Cityrunner / FLEXITY Outlook C
Anmerkungen
- ↑ basierend auf Entwürfen der Linzer Kunstuniversität
Einzelnachweise
- ↑ Električka Bombardier Flexity Outlook v uliciach Bratislavy. Abgerufen am 9. November 2025.
- ↑ Canadian Streetcar Systems- Vancouver. 2. Juli 2018, abgerufen am 9. November 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Harry Hondius: ÖPNV-Niederflur-Schienenfahrzeuge im Kommen (3), Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 4/1992. EK-Verlag, 1992, ISSN 0038-9013, S. 21.
- ↑ a b Harry Hondius: ÖPNV-Niederflur-Schienenfahrzeuge im Kommen. Folge 10, Teil 2. In: stadtverkehr. Nr. 2-3/1996. EK-Verlag, 1996, ISSN 0038-9013, S. 15 f.
- ↑ Harry Hondius: Die Entwicklung der Niederflur- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen in der westlichen Welt. Folge 12, Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 10/1998. EK-Verlag, 1998, ISSN 0038-9013, S. 9.
- ↑ Harry Hondius: Der Bombardier-Cityrunner für die Grazer Verkehrsbetriebe. In: stadtverkehr. Nr. 6/2001. EK-Verlag, 2001, ISSN 0038-9013, S. 6–12.
- ↑ Harry Hondius: Die Entwicklung der Niederflur- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen. Folge 13, Teil II. In: stadtverkehr. Nr. 1/2000. EK-Verlag, ISSN 0038-9013, S. 10–16.
- ↑ Ben Spurr Transportation Reporter: Bombardier sets up new streetcar production line in Kingston, gives TTC new delivery schedule. 6. Februar 2018, abgerufen am 9. November 2025 (englisch).
- ↑ a b Presseinformation: Flotten-Modernisierung schreitet voran: Bombardier und Vossloh – Kiepe übergeben erste von zwölf weiteren Straßenbahnen an SWK ( des vom 19. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 18. Februar 2017.
- ↑ Bericht auf Fireworld.at. Abgerufen am 19. August 2011.
- ↑ Beitrag auf Website der Stadt Graz. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. April 2013. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ FLEXITY Outlook – Marseille, France – France – Bombardier. Abgerufen am 18. Februar 2017 (englisch).
- ↑ Railway Gazette International, Laurent Charlier: Marseille builds a network. Abgerufen am 9. November 2025 (englisch).
- ↑ FLEXITY Outlook – Brussels, Belgium – Belgium – Bombardier. Abgerufen am 18. Februar 2017 (englisch).
- ↑ Yellow Window | Bombardier Tram. Abgerufen am 9. November 2025 (englisch).
- ↑ Pöstlingbergbahn Case Study - by Doellmann Design Industrial Solutions. 15. Februar 2018, abgerufen am 9. November 2025.
- ↑ Linz: Entscheidung über Design der "neuen" Pöstlingbergbahn. Abgerufen am 9. November 2025 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Cityrunner Linz. 10. Juni 2018, abgerufen am 9. November 2025.
- ↑ a b Harry Hondius: Entwicklung der Nieder- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen. In: stadtverkehr. Nr. 1-2/2020. EK-Verlag, ISSN 0038-9013, S. 4 ff.
- ↑ Robert Schwandl: Tram Atlas Benelux.
- ↑ tpg: 18 Cityrunner renforceront l’extension du réseau trams. In: Bahnonline.ch. 17. Oktober 2009, abgerufen am 15. Oktober 2018.
- ↑ Zehn weitere FLEXITY Outlook Straßenbahnen für Innsbruck. Bombardier, Januar 2008, archiviert vom am 10. Juni 2015; abgerufen am 2. Oktober 2016.
- ↑ Info: Straßenbahnerweiterungen und Stadtregionalbahn. Neubaustrecken und Zeitplan. In: www.strassenbahn.tk. Abgerufen am 2. Oktober 2016.
- ↑ https://transphoto.org/list.php?serv=0&mid=628&cid=210 abgerufen am 11.12.21
- ↑ a b Wagenparkliste. In: www.strassenbahn.tk. Abgerufen am 9. November 2025.
- ↑ Bombardier Inc.: Pressemitteilung: Bombardier gewinnt Auftrag zur Lieferung und Wartung von 20 Straßenbahnen für Innsbruck. (PDF) 16. Dezember 2015, abgerufen am 18. Februar 2017.
- ↑ RP Online: Krefeld – Bombardier baut die Bahn
- ↑ Strassenbahn-Online: Technische Daten: Bombardier – Cityrunner / FLEXITY Outlook C. Abgerufen am 18. Februar 2017.
- ↑ Linz AG Linien: 6 neue Cityrunner – LINZ AG LINIEN erweitern topmodernen Fuhrpark ( des vom 19. Februar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 26. Mai 2015, abgerufen am 18. Februar 2017.
- ↑ a b c Robert Schwandl: Urban Rail in Canada. 1. Auflage. Robert Schwandl Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-936573-73-2, S. 66 f.
- ↑ http://www.ttc.ca/About_the_TTC/Projects/New_Vehicles/New_Streetcars/FAQ/FAQ_GeneralInformation.jsp. Abgerufen am 18. Februar 2017.
- ↑ a b c Harry Hondius: Entwicklung der Nieder- und Mittelflur-Straßen- und Stadtbahnen. In: stadtverkehr. Nr. 1-2/2014. EK-Verlag, ISSN 0038-9013, S. 6 ff.
- ↑ Taking the TTC’s Brand New Streetcar for a Ride torontoist.com, 23. Juli 2013, abgerufen am 12. Oktober 2017.
- ↑ TTC launches brand new streetcars: Sixty new streetcars will be delivered by 2025. Abgerufen am 9. November 2025 (englisch).
- ↑ FGV: Parque móvil TRAM. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2023; abgerufen am 15. Februar 2022 (spanisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
